Julia Engelmann und der
One day/Reckoning Song

entnommen von kaithrun.de

entnommen von kaithrun.de

Die 21-jährige Poetry-Slammerin Julia Engelmann findet und füllt One Day – Tuttisolo Orchestra (Asaf Avidan Cover)die offenen Fragen im Song “One day” des israelischen Musikers Asaf Avidan. Ein gutes halbes Jahr nach ihrem Auftritt beim 5. Bielefelder Hörsaal-Slam entdeckt Blogger Kai Thrun das Video von Campus TV Bielefeld und katapultiert es durch seinen Beitrag an die Oberfläche der Netzwelt.

Zuerst etwas zurückhaltend, später fordernd wiederholt sie die wichtigste Frage des Songs: Welche Geschichten werden wir uns erzählen, wenn wir einmal alt sind?

Mit Beschreibungen von unerfüllten Wünschen, unerreichten Zielen und vor allem nicht gewagten Taten zeigt sie uns gerade am Anfang des Jahres 2014, wie und vor allem
dass wir dieses Jahr nicht einfach vergehen lassen sollten. Ihrem Aufruf folgen wir gerne.
Mehr Mut, weniger Zweifel, auch mal keinen zweiten Gedanken verschwenden – viele spannende Erlebnisse warten auf uns alle im noch jungen Jahr 2014.

Im November 2013 hat das den Song “One day” von Asaf Avidan im Rahmen der Sound Invasion im Leipziger Gewandhaus mit klassischer Instrumentierung aufgeführt. Hört ihn euch nocheinmal an und stellt euch die Frage: Welche Geschichten wollen wir wirklich erzählen können, wenn wir einmal alt sind?

In diesem Sinn wünschen wir allen ein erfolg- und erlebnisreiches neues Jahr 2014!

HTWK-Orchester sucht Streicher


htwk-orchester
Seit neuestem hat die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK) neben einem Chor auch ein eigenes Orchester.

Unter der musikalischen Leitung von Dr. Barbara Rucha (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig) sollen ab diesem Monat die ersten Proben stattfinden. Um ein niveauvolles Repertoire zwischen Klassik und Bigband-Sound spielen zu können, werden momentan besonders Streichinstrumente noch dringend gesucht. Ein HTWK-Bezug der Musiker ist zwar wünschenswert, aber kein Auswahlkriterium.

Die Proben finden ab dem 13. Mai 2013 montags von 20.00 – 21.30 statt.
Der Proberaum ist im Föpplbau F307, in der Kochstraße 85.

Wenn ihr die Entstehung eines neuen Orchesters aktiv mitgestalten wollt, dann meldet Euch per Email an:

orchester@htwk-leipzig.de oder direkt an Frau Dr. Rucha: barbara@rucha.de

Habt Ihr Freunde, die das interessieren würde? Dann erzählt es weiter!

Mit dem Essen spielt man doch!

“Mit dem Essen spielt man nicht” – glücklicherweise gibt es Musiker, die sich daran nicht so gerne halten und stattdessen verrückteste Dinge mit ihrem Gemüse anstellen. So hat der New Yorker Künstler j.viewz (u. a. Grammy-Gewinner) einige Auberginen, Karotten und Pilze mit Plattenspieler und Keyboard verbunden und damit “Teardrop” von Massive Attack ganz neu interpretiert:

Natürlich kann man das auch noch auf die Spitze treiben und ganze Instrumente aus Gemüse basteln. So hat sich in Wien vor einigen Jahren ein Gemüse-Orchester gegründet und mittlerweile bereits drei Alben veröffentlicht. Wie das funktioniert und klingt, lässt sich in mehreren Reportagen bei Youtube ansehen. Und in China treten Gemüse-Musiker auch schon in Talent-Shows auf:

Titelbild von http://www.greendiary.com/vegetable-orchestra-unusual-musical-instruments-to-rock-you.html

Tuttisolo.de tanzt den Harlem Shake

Nach dem Gangnam Style hat das Internet einen neuen Hype gefunden: Kollektiven Kontrollverlust, den „Harlem Shake“. Das Rezept ist simpel: 30 Sekunden, dazu der immer gleiche Song. Mehrere Menschen stehen oder sitzen passiv herum; nur einer tanzt und wackelt auf der Stelle. Nach 15 Sekunden ein Schnitt, und plötzlich zappeln alle, tanzen auf den Stühlen, tragen verrückte Kostüme und rasten aus. Der Trend startete Anfang Februar mit der ersten Harlem Shake-Version, heute sind bei Youtube bereits über 250.000 Clips online.

Mittlerweile lässt sich außerdem jede beliebige Website zum Harlem Shake animieren: Einfach beim Harlem Shake Maker die Internetadresse eingeben, und schon dreht die Seite ungehemmt frei. Einfach mal ausprobieren – bei den meisten Adressen funktioniert der Maker erstaunlich gut.

Natürlich ist auch unsere Seite tuttisolo.de nicht zu stoppen und tanzt nun manchmal heimlich den Harlem Shake.

Abschließend außerdem noch ein Clip, der ein wenig aus der Reihe fällt und einmal mehr zeigt: Nicht nur Menschen können den Harlem Shake.

Titelfoto von http://techcrunch.com/2013/02/18/what-is-the-harlem-shake-so-popular/

Surftip: Musikalisches Gehör Testen

Auf der Internet-Seite www.tonometric.com kann man seine Gehörqualitäten heraus-fordern. Die vier Tests wurden entwickelt, um in einem wissenschaftlichen Projekt bei den Probanden “Tone Deafness” festzustellen, also die Unfähigkeit, Töne zu unterscheiden. Auch Musiker, bei denen es von Berufswegen auf ein gutes Gehör ankommt, können hier ihre Fähigkeiten testen. Wir haben es ausprobiert und mit unserem Sportsgeist Wetten um das beste Gehör abgeschlossen.

Bei der Variante Adaptive Pitch ist das Prinzip recht einfach: Man bekommt hintereinander zwei kurze Töne zu hören und muss mittels der Pfeil-hoch/Pfeil-runter-Buttons entscheiden, ob der zweite Ton höher oder eben tiefer war als der erste. Wenn`s knifflig wird, hat man die Möglichkeit, auf den Replay-Knopf zu drücken. Die Tonunterschiede werden dabei immer geringer und zum Ende hat man wirklich Probleme, noch Unterschiede zu hören. Wir haben`s hier im Büro immerhin auf einen respektablen Wert von 2,4 Hz Unterschied zwischen den Tönen gebracht. Bei der Auswertung wurde das mit sehr gut bewertet. Probiert`s doch mal aus: How low can you go?  

Der ViMu auf der LEARNTEC

 Mandy mit der Nominierungsurkunde

Freudig überrascht waren wir Ende Dezember über die Nachricht, dass wir vom BITKOM für den D-Elina Award auf der LEARNTEC nominiert wurden. Diese Woche ging es nun nach Karlsruhe auf Deutschlands wichtigste Messe für E-Learning-Innovationen. Die Auszeichnung ging zwar nicht an uns, das störte uns aber nicht weiter. Wir hatten schließlich die Chance, uns erstmalig mit unser Idee vor interessiertem Fachpublikum zu präsentieren. Schließlich erhielten wir hier wertvolles Feedback und knüpften zwischen den Ständen zahlreiche interessante Kontakte. Spätestens nach Feierabend wurde es dann aber doch recht locker, denn zwischen zünftigen badischen Fastnachtsbräuchen und wirklich guten Cocktails war man mit anderen Ausstellern aus der Branche schnell per “Du”…

Unser Platz auf dem Bitkom-Stand: Nicht groß, aber durch unsere neuen Werbemittel durchaus wirkungsvoll. Danke an Benjamin, unseren Grafikdesigner!